25.03. Warten und Zahlen

Aktuell befinden wir uns in der Position, in der jeder Häuslebauer irgendwann mal steckt – nämlich in der Warteposition!

Nach dem wir über unsere Architektin Frau Petra Troge alle erforderlichen Unterlagen für die Bauanzeige eingereicht haben, hat das Bauamt in Teltow nun eine Frist von vier Wochen, um die Unterlagen auf Richtig- und Vollständigkeit zu prüfen.
Durch einen Tipp von den Häuslebauer Schöttle/Niedenführ, haben wir uns online registriert und können jeden Tag den aktuellen Stand unserer Bauanzeige überprüfen. Schade dass es dadurch trotzdem nicht schneller geht ;-)

Aber wenigstens bekommen wir in aller Regelmäßigkeit Post vom Land oder von unserer Notarin, die uns immer wieder daran erinnern, dass wir uns bereits in der Bauphase befinden. Mit dem einher geht meistens auch eine oder mehrere Zahlungsaufforderung.
So sind wir mit der Auflassungsvormerkung und der Eintragung ins Grundbuch bereits um einige Euros ärmer. Den größten Anteil hat aber natürlich die Grundstückszahlung, die ebenfalls schon durch unseren Finanzierer veranlasst wurde.
Kleingebühren wie mal eben eine Kopie vom Katasteramt oder die Beantragung einer Hausnummer (es wird die 26 :)) kommen dann ebenfalls dazu.

Aber solche Aufwendungen sollten und sind vor einem Hausbau ja zu kalkulieren und meistens im Eigenkapital enthalten. Eine gewisse Ordnung und eine gute Buchführung ist hier das A und O, um sich nicht zu verkalkulieren. Aber wir werden sehen, wie viel am Ende da noch kommt :)

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